Sklavenmarkt im München

Gruppenfoto Sklavenaktion München

Sklavenmarkt in München: Am Samstag, den 27 Februar 2016, zogen junge Menschen, angekettet an Eisenkugeln, durch die Münchener Innenstadt. Dabei berichteten sie von ihren Schicksalen als Leiharbeiter/innen, Niedriglöhner/innen und unbezahlten Praktikant/innen. Was in München zu sehen war, war eine Aktion der Christlichen Arbeiterjugend, mit denen junge Menschen auf ihre Arbeitsbedingungen aufmerksam machten. Zuvor diskutierten sie ihre Arbeitsbedingungen mit Claudia Stamm (Bündnis 90/ Die Grünen), Eva Gottstein (Freie Wähler) und Dr. Gerhard Hopp (CSU). 

thumb Sklavenmarkt

Die CAJ tritt damit für ihre Vision einer gerechten Arbeitswelt ein. Anlass der Aktion unter der Schirmherrschaft des bayerischen DGB-Landesvorsitzenden Matthias Jena ist der Prekariustag, er 29. Februar: Der unsicherste, prekärste Tag des Jahres. Nur im Schaltjahr gibt es den Tag überhaupt. Weil der Tag so prekär ist, ist der 29. Februar der Gedenktag des Heiligen Prekrarius, der Heiligen Prekaria. Dieser virtuelle Heilige steht für alle Menschen ein, die nur befristete Arbeitsverträge erhalten, in Leiharbeit arbeiten, für Niedriglöhne arbeiten, kurz: die prekäre Arbeitsbedingungen haben.

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