Berichte welche das Bildungsinstitut der Arbeitenden Jugend betreffen.

  • "Toll war`s" : die CAJ Berlin auf dem CAJ Pfingstzeltlager im Emsland

    Pfingstlager 2015

    Einmal quer durch Deutschland fuhren 10 Jugendliche mit der Christlichen Arbeiterjugend Berlin zum Pfingstlager ins niedersächsische Emsland. Und es sind sich alle einig: die lange Anreise hat sich vollends gelohnt!

  • Heute ist der Gedenktag Marcel Callos

    Wir feiern den Gedenktag Marcel Callos. Er ist heute als "Märtyrer der Arbeiterjugend" bekannt, weil er für seine Überzeugung gekämpft und Vieles in Kauf genommen hat. Er war einer der ersten, der die CAJ nach Deutschland gebracht hat. 1945 starb er im KZ Mauthausen.

    Marcel Callo

    Marcel Callo, geboren am 6.12.1921, gilt als Märtyrer der Arbeiterjugend. Mit 13 Jahren trat er in die CAJ ein. Gemeinsam mit seinen Mit-CAJlern stellte er Jesus Christus in den Mittelpunkt seines Lebens. Er las alltäglich in der Bibel und engagierte sich mit seinen Mit-CAJlern.

    1943, mit 21 Jahren, ging er freiwillig zur Zwangsarbeit nach Zella-Mehlis in Thüringen. "Ich fahre als Missionar... um anderen zu helfen, durchzuhalten." Nach ein paar Monaten begann er, im Zwangsarbeitslager junge Leute zu sammeln, um eine CAJ-Abteilung aufzubauen. Er organisierte solange geheime Gebetskreise, Einkehrtage und Wortgottesdienste, bis er von der Lagerwache entdeckt wurde. „Durch seine katholische und religiöse Aktion hat er sich als Schädling für die Regierung und das Heil des deutschen Volkes erwiesen", lautete die Anklage.

    Die Gestapo verhaftete ihn. Nach mehrmonatiger Haft in Gotha wurde ins Konzentrationslager Mauthausen bei Linz gebracht, wo er am 19. März 1945 starb. Am 4. Oktober 1987 wurde Marcel Callo selig gesprochen.

    Am 19. April wurde Marcel Callo verhaftet. In der deutschsprachigen katholischen Kirche ist der dieser Tag der Gedenktag an Marcel Callo.

  • Hintergründe des ungesicherten Aufenthaltsstatus unter die Lupe genommen!

    Bremen Weltnahrr komprimiert

    Die Tage vom 26.-28. Juni verbrachte eine Gruppe der CAJ ("Praktiker Weltna(h)/rr) in Bremen, um ihre Analyse der Situation junger Menschen mit ungesichertem Aufenthaltsstatus zu vervollständigen.

    "Wer profitiert von der Situation?" "Welche Ursachen hat die Situation?" "Wer hat welches Interesse an der Situation von Menschen mit ungesichertem Aufenthaltsstatus?" waren Fragen, welchen die Gruppe nachging.

    Durch einen Fachvortrag der Roma-Aktivistin Elvira Ajvazi und die Analyse der eigenen Realitäten konnten die TeilnehmerInnen des Wochenendes neue Erkenntnisse gewinnen.

    Klar wurde: Die Probleme der jungen Menschen wurzeln, unabhängig davon, ob sie Fluchthintergrund haben oder nicht, in demselben System. Dieses ist verstärkt gekennzeichnet durch eine ökonomische Logik. Ob der Aufenthalt einer jungen, alleinerziehenden Mutter mit ungesichertem Aufenthaltstatus an der vollständigen Sicherung ihres Lebensunterhalts gebunden ist oder eine junge Leiharbeiterin einseitig so eingesetzt werden kann, wie es der Firma am besten passt: Oftmals ist die effektivste, günstigste, schnellste, profitabelste Lösung im Umgang mit unserer Situation gesucht, so der Eindruck der Gruppe.

  • Jahresplanung im Januar 2016

    Jahresplanung

    Anfang des Jahres trafen sich die Mitglieder der CAJ Berlin, um die Jahresplanung für 2016 zu erstellen. Dabei benutzten wir die CAJ-Methode „Sehen-Urteilen-Handeln“.

Termine

Di, 06.12.22 - Fr, 09.12.22 CAJ-Ansteckertage in Essen
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